Willkommen auf Hawaii – ein Reisebericht

Nadine Klee, unsere Büroleiterin bei MKR Reisen – meinreisespezialist, war auf Hawaii und berichtet heute über Ihre Eindrücke dort.

Die Inselkette im pazifischen Ozean ist ein Urlaubstraum für viele. Einmal Hawaii erleben – einmal das Flair genießen. Doch Hawaii erlebt man nur dann, wenn man das Hotel auch verlässt. Ich bin auf der Insel O’ahu gestartet. Sie ist die Insel mit dem meisten Einwohnern und hier liegt auch der berühmte Waikiki Beach. Traumhafte Sonnenuntergänge, wirklich wie im Film oder im Traum, kann man hier in den Abendstunden genießen. Tagsüber ist es ein Surfer-Paradies und wer nicht selbst surft, der genießt dennoch den Surfern zuzusehen, wie diese durch die Wellen gleiten und ihre Kunststücke vollführen. Aber O’ahu ist auch ein Paradies für Shopping-Liebhaber. Hier findet man von Prada bis zu normalen Souvenirgeschäften einfach alles – ein absolutes Muss für jede Frau!

Aber Waikiki Beach ist auch sehr „international“. Wer hier nur Einheimische erwartet, der liegt falsch. Hier kommen alle Kulturen aus der ganzen Welt zusammen. Und das zeigt sich sowohl in den Hotels als auch in den zahlreichen amerikanischen Restaurants wieder. Ein kleiner Tipp: Einfach mal abends durch die Straßen schlendern – hier wird alles noch mit Fackeln beleuchtet! Das ist traumhaft schön. Ab und zu hört man aus einer Hotelanlage oder einem offenen Einkaufcenter hawaiianische Musik oder man sieht einen Hula-Tanz-Auftritt – da kommt dann doch die heimische Kultur durch!

Ich empfehle jeden einen Besuch auf dem Marinestützpunkt Pearl Harbor. Klar, er erinnert an die Zeit eines Krieges – aber es ist eben ein Teil der Geschichte. Im Museum wird der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor genau erklärt und aus der versunkenen USS Arizona ist ein Denkmal geworden, samt Tafel aller Verstorbenen. Das ist definitiv ein Ausflug für Kultur beziehungsweise Historik-Freunde!

Wenn man Waikiki verlässt und die Hochhäuser hinter einem verschwinden entdeckt man ein ganz anderes O’ahu. Hier leben viele Einheimische, es gibt tolle und leere Strände – sehr grüne Insel mit traumhaft schönen Aussichtspunkten. Das erlebt man aber nur, wenn man selbst auf Tour geht. Das geht am besten mit einem Mietwagen. Ich empfehle ein Besuch von North Shore – ein wundervoller Strand, hier warten viele Surfer im Winter auf die perfekte Welle. Die Dole Ananas Plantagen sind im Inselinneren zu finden. Es ist ein wahnsinnig toller Blick, wenn man über diese Ananasfelder schaut und – kleiner Tipp – bei Dole direkt anhalten und ein leckeres Ananas-Eis genießen! Frischer geht es wirklich nicht. Auch Macadamia-Farmen gibt es auf Hawaii viele! Immer wieder sieht man diese, wenn man auf der Insel unterwegs ist. Leckere Nüsse in den verschiedensten Varianten kann man dort natürlich auch gleich kaufen!

Wer nicht nur O’ahu erleben möchte, der sollte auch Big Island besuchen. Sie ist die jüngste der hawaiianischen Inseln, aber auch die größte. Und dazu ist auf ihr der aktivste Vulkan der Welt – einerseits phantastisch, aber auch etwas ehrfürchtig, wenn man diesen riesen Vulkan so sieht und drauf spazieren läuft.

An der Westküste von Big Island entlang erlebt man eine saftig grüne Vegetation mit einer großen Pflanzenvielfalt. Der Hawaii-Volcanoes-Nationalpark ist ein sehr weitläufiges Areal aus Lava-Gestein. Hier kann man dann auch auf dem Vulkan Plateau laufen und sich von dieser Naturgewalt selbst überzeugen. Es gibt hier auch eine Stelle, an der die Lava aus der Felsküste mitten ins Meer fließt und mit einer großen Dampfwolke einfach verschwindet!

Wer weiterhin mit dem Auto unterwegs ist, der sollte auf dem Rückweg nach Kona unbedingt am Punalu’u Black Sand Beach halten. Hier hat man gute Chancen Schildkröten zu sehen, die unter dem schwarzen Strand ihre Eier verbuddelt haben. Kona selbst ist ein wunderschöner kleiner Ort an der Westküste von Big Islands. Hier gibt es einen Markt mit frischem Obst und Gemüse und natürlich kann man hier das typische Hawaii-Hemd kaufen! Ob eine Entspannung im Beach Park, ein Besuch der zahlreichen Bars oder Restaurants – in Kona fühlt man sich sehr wohl. Überall findet man öffentliche Parks mit Grillplätzen, Bänken, Tischen und Toiletten, die direkt am Meer liegen. Am Wochenende kommen viele Einheimische zum Grillen, Essen, Baden und Surfen zusammen! Viele der Beach Parks werden überwacht und sauber gehalten, wenn nicht, steht das auch auf der Landkarte/Island Map mit drauf.

Wer bis nach Hawaii geflogen ist, der sollte natürlich auch das berühmte Maui besuchen. Es ist nicht nur für Surfer ein Paradies – es bietet landschaftlich unglaublich viel. Natur, Regenwald und Wasserfälle, Vulkanlandschaft, Farmen und Weideland, Maui wird auch Insel der Täler genannt – optimal ist hier ein Helikopter-Rundflug um diese großartige Welt einfach mal von oben zu erleben. Der Rundflug dauert rund eine Stunde – und ich kann Ihnen sagen, es ist jede Sekunde wert! Kilometerlange Wasserfälle, tiefe und grüne Täler, wundervolle Küsten, glasklare Korallenriffe vor der Insel Moloka‘i und das türkisfarbene Meer – das geht nur mit einem Helikopter-Rundflug. In Lahaina ist die Flaniermeile der Insel. Hier gibt es Restaurants, Bars, Häfen, Shops und natürlich den traumhaften Sonnenuntergang. Die Road to Hana ist eine Straße mit unzähligen Wasserfällen. 54 Brücken und 600 enge Kurven machen sie besonders. Und eins ist garantiert: Für Abkühlung wird gesorgt 🙂

Und nun noch einen letzten Tipp, bevor mein Reisebericht zu Ende geht. Hawaii ist nicht nur für die wundervollen Blütenbänder, Hawaii-Hemden und Ananas bekannt. Es sind auch die zahlreichen Tänze und Rituale. Wer Hawaii besucht, der sollte an einem LUAU teilnehmen. Es ist ein Ritual aus Hula-Vorführungen und traditionellem Essen. Diese LUAU gibt es in kleineren Orten auf den Inseln, aber auch in den Hotels – ich kann Sie hierzu gerne beraten.

Flusskreuzfahrten – ein Erlebnis

Thomas Gerung war für Sie wieder einmal unterwegs. Diesmal hat er eine Flusskreuzfahrt gemacht und die Welt der Flusskreuzfahrten entdeckt: Er war auf der Seine. Die Tour ging von Paris nach Rouen und zurück.

Es ist schon etwas Besonderes, wenn man eine Stadt wie Paris auch mal von Flussseite aus zu sehen bekommt. Die Tour startete in Paris. Hier sollte man definitiv sich viel Zeit nehmen und die multikulturelle Metropole „entdecken“. Die Stadt, die sich links und rechts der Seine ausbreitet bietet viele Sehenswürdigkeiten. „Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass für unseren Landgang wir nicht direkt in der Pariser Innenstadt an Ufer gehen konnten, sondern etw          as nördlicher – damit war der Weg in die Stadt hinein auch länger“, weiß Thomas Gerung zu berichten. Wem das nichts ausmacht, der kann sich auf wundervolle Attraktionen wie Notre Dame, Pont-Neuf, Louvre und natürlich den Eiffelturm freuen. Immer nachts ist das Kreuzfahrtschiff dann die Seine entlang gereist.

Rouen, hier wurde Johanna von Orleans 1431 auf dem Scheiterhaufen verbrannt, hat ebenfalls viele Sehenswürdigkeiten, die es gilt zu entdecken.

Doch heute geht es nicht nur um die Städte Paris und Rouen. Es geht um das Thema Flusskreuzfahrt. Ob Donau, Rhein oder Seine – es gibt zahlreiche europäischen Flüsse, bei denen man die eigene Region mit neuen Aussichten entdecken kann. Dabei bietet das Kreuzfahrtschiff viele Attraktionen, Restaurants und Aktivitäten – gleich einem Hochsee-Kreuzfahrtschiff. Ob Whirlpool, Liegen im Außenbereich, Bordshop, Restaurant oder Spa-Bereich – die Zeit auf einem Flusskreuzfahrtschiff kann man wirklich genießen. „Es ist wirklich ein Fahrerlebnis – man genießt den Luxus eines Hotels und gleichzeitig wacht man morgens in einer anderen Stadt auf“, so Thomas Gerung. Es gibt zwei Möglichkeiten diese Touren zu genießen: Einmal mit einer Route über 7 Tage, hier kann man auch viel von Uferseite erleben und den Fluss und seine Facetten sehen. Für alle Freunde der Städtetour, die mehr Wert auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt legen, empfehle ich eine 5 Tage Tour, hier wird meist nachts gefahren und man wacht morgens immer wieder an einem anderen Ort auf!

 

Das Paradies auf Erden – Mauritius

Unsere Mitarbeiterin Jana Josy – nun Jana Baumann, war vor kurzem auf Mauritius. Dort hat sie aber nicht nur Urlaub gemacht, sondern auch geheiratet! Wir gratulieren ihr von ganzem Herzen und wünschen ihr natürlich alles Glück auf Erden!

Trotz Trauung und Vorbereitung, hat Jana Baumann uns ein paar Infos über Mauritius geschickt und das wollen wir Euch nicht vorenthalten!

„Ich kann wirklich sagen: Mauritius ist das Paradies auf Erden. So wundervolle weiße Sandstrände, die Wärme, das Licht – einfach traumhaft!

Wir sind gestartet im Hotel Veranda Pointe aux Biches im Nordwesten der Insel. Das Hotel hat 4-Sterne und ist ein Barfußhotel. Gleichzeitig hat es eine wundervolle kleine Strandbucht, wo man für sich ist. Aber: Hier bitte Badeschuhe anziehen, es sind viele Steine im Wasser! In unserer Zeit auf Mauritius haben wir einen Bootsausflug in die Bucht von Tamarin gemacht. Hier haben wir Delfine beobachtet und wir waren schnorcheln am Spot „Fond Blanc“. Die Tour mit dem Boot ging entlang des „Crystal Rock“. Auf der Insel „Ile aux Benetier“ haben wir ein super leckeres Barbecue eingenommen. Das leckere Barbecue am Strand wurde von den Einheimischen serviert. Eine besondere Spezialität ist heimische Marlin und Palmenherzensalat – zu empfehlen!

Natürlich haben wir auch die Stadt Port Louis besucht. Dort waren wir in der Markthalle, natürlich in der Shoppingmall, am Waterfront und den Blue Penny Museum. In Grand Baie sind wir gemütlich durch den Hafen geschlendert, haben uns die vielen kleinen Geschäfte und den Basar angesehen. In der zweiten Woche unseres Urlaubs waren wir im Osten der Insel, im Hotel Four Seasons. Es ist ein 5-Sterne Hotel und eins kann man definitiv sagen: hier wird einem jeder Wunsch erfüllt. Natürlich haben wir auch hier die Zeit genutzt und haben die Insel weiter erkundet. So waren wir im Süden am alten Vulkankrater in Curepipe, im Black River Gorges National Park, der Hindu Tempelanlage Grand Bassin, an der siebenfarbigen Erde- und am Wasserfall in Chamarel, am Rochester Fall und natürlich sind wir die Küstenstraße mit ein Stopp am Baie du Cap entlang gefahren. Das größte und schönste, was ich allerdings auf Mauritius erlebt habe – war unsere Hochzeit. Ein phantastisches Gefühl, eine wundervolle Trauung und eins kann ich sicher sagen: Wer wirklich plant außerhalb Deutschlands eine Traumhochzeit zu feiern, der sollte nach Mauritius gehen. Bald werde ich Euch noch mehr von meiner Traumhochzeit auf Mauritius – und natürlich wie man das alles organisiert – erzählen…..wenn ihr bis dahin Fragen habt, schreibt mir, ich kann noch viel mehr berichten…..

 

 

Schottland erleben – Mit dem Mietauto

Sarah Mehrbreier auf Tour – mit dem Mietauto durch Schottland

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Reiseberichte sind einfach die schönsten Berichte. Sie zeigen realitätsnah wie es in der Region ist. Sarah Mehrbreier war mit drei Freunden rund zwei Wochen mit dem Mietwagen in Schottland. Heute berichtet Sie Euch darüber…

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In Edinburgh ging es los, wir haben Edinburgh Castle besichtigt, sind entlang der ältesten Straße – der Royale Mile – geschlendert und haben viel Souvenirs gekauft (kleiner Tipp von mir: hier empfehle ich Minimum drei Nächte zu bleiben). Wir haben neben der Stadt selbst auch Ausflüge gemacht, zum Beispiel zur Rosslyn Chapel (Drehort des Blockbusters Da Vinci Code – Sakrileg) oder zum Blackness Castle (Drehort der Serie Outlander). Dann nach Glasgow (hier gibt es weniger zu sehen, wir haben eine Tour mit dem Hop-on-Hop-off Bus gemacht, was absolut ausgereicht hat) und dann ging es los ins Grüne! Schottland (14)Schottland (9)

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Nach dem wunderschönen See Loch Lomond war Glencoe unsere erste Station, ein kleines Dorf nahe Fort William direkt am Loch Leven. Hier ist nicht viel los aber der See ist wunderschön! Wir hatten das Glück bei den Highland Games dabei sein zu dürfen, die in einem kleinen Ort in den Bergen stattfanden. Hier wurden verschiedene Wettkämpfe veranstaltet – Baumstamm weitwerfen („Tossing the caber“), Tauziehen, Dudelsack spielen, Hammerwurf uvm. – es war unglaublich interessant und es gab auch deutsche Teilnehmer – natürlich standesgemäß im Kilt!

Auch den Loch Ness haben wir besucht – doch Nessie war wohl nicht daheim. Das Urquhart Castle am Ufer war jedoch definitiv die Reise wert.

 

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Unsere nächste Station war Inverness – die kleine Stadt verzaubert mit vielen kleinen Geschäften, schönen Brücken über dem River Ness und einem eigenen kleinen Castle. Nur ca. 15 Minuten von Inverness findet man das Culloden Battlefield – hier scheiterte der letzte große Aufstand der Jakobiten gegen die Krone und die Highland Clans wurden hier vernichtend geschlagen und danach verfolgt und die Highland Kultur fast komplett verboten – auch hier wurde teilweise die berühmte Serie Outlander gedreht.

Von Inverness ging es gen Norden an die Küste nach Durness. Das kleine Dörfchen ist umgeben von Klippen und Weiden – hier braucht man Geduld auf dem Weg, da wir nicht nur einmal Schafe vor uns auf meist einspurigen Straße hatten. In Durness gibt es die Smoo Cave – eine über 500 Mio Jahre alte Höhle, die man mit einem kleinen Boot und zu Fuß besichtigen kann – was ich definitiv jedem empfehle. Durness bietet allerdings auch einen wunderschönen Strand – nur zum Schwimmen war es uns zu kalt 😉

Mitten im Cairngorm National Park befindet sich Aviemore , ein kleines Städtchen mitten im Grünen von dem aus man viele Ausflüge machen kann, zB zum Schloss Balmoral – dem Sommersitz der englischen Königin.

 

Richtung St. Andres findet man dann die kleinste Destillerie Schottlands – Edradour. Familiengeführt und unglaublich sympatisch wird man hier in die Geheimnisse des Whiskeyherstellens eingeweiht. Hier habe ich beispielsweise gelernt, dass Whiskey erst nach 3 Jahren diesen Namen verdient, davor ist es nur der „Spirit“ und der Teil, der beim Reifen aus den Fässern entfleucht ist der „Angels Share“ – auch im Himmel wird wohl das Wasser des Lebens getrunken 🙂 Schottland (7)Schottland (15)

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St. Andrews ist die berühmte Universitätsstadt und bietet neben der Hochschule einen schönen Strand, ein wirklich süßes Zentrum und einige Ruinen, die einen Besuch wert sind!

An unserem letzten Tag waren wir dann wieder in Edinburgh und haben die Chance nochmal genutzt und einen weiteren Drehort der Serie Outlander besichtigt – Midhope Castle.

 

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Schottland (4)Die Natur Schottlands in wunderschön und unglaublich vielseitig und die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen – ich werde definitiv noch einmal meinen Urlaub dort verbringen!Schottland (5)Schottland (16)

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Mitarbeiter gesucht

Wir suchen Dich!

 

Neuer Mitarbeiter gesucht - Kollegen halten PlakatSeit vielen Jahren besteht das Reisebüro MKR Reisen – meinreisespezialist im Rathaus-Center in Ludwigshafen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir unser Team erweitern wollen. Aus diesem Grund suchen wir Dich!

Wir suchen einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin in Teil- oder Vollzeit. Zu Deinen Aufgaben gehören die Beratung und der aktive Verkauf unserer gesamten Produktpalette in unserem Reisebüro im Rathaus-Center in Ludwigshafen. Du solltest Interesse am Reisen haben, andere Menschen für das Reisen begeistern können – optimal ist eine Ausbildung im Bereich Reiseverkehrswesen, aber auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen.

Wir bieten eine unbefristete Anstellung mit branchenüblichen Gehalt, eine umfassende Einarbeitung und bieten Dir natürlich auch Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten. Eine spannende Arbeit in einem tollen Team erwartet Dich!

Interesse geweckt? Dann schicke Deine schriftliche Bewerbung mit allen üblichen Dokumenten per E-Mail an info@mkr-reisen.de oder bringe die Unterlagen persönlich bei uns im Rathaus-Center Ludwigshafen, Rathausplatz 20, vorbei! Wir freuen uns auf Dich.

 

Südafrika entdecken

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Rund eine Woche war Jana Josy in Südafrika. Heute berichtet sie über ihre Zeit und Route dort…

„Gestartet bin ich in Johannesburg. Von dort ging es direkt nach Pretoria. Wir haben hier das Ditsong National Museum of Natural History besucht. Im Anschluss ging es weiter zum Union Building und zum Vortrekker Museum. Am zweiten Tag haben wir in Johannesburg das Apartheidmuseum besucht. Auch stand eine Tour durch die größte „Township“ Soweto auf dem Programm. Dass Johannesburg auch eine andere Seite hat, das haben wir bei einem Besuch eines Waisenheims gesehen. Hier leben Waisenkinder oder Kinder aus familiären Brennpunkten von 2 Monaten bis 18 Jahre. Auch wenn es nicht nach Tourismus klingt, es war eine bedeutende Erfahrung, zeigt es alle Facetten der Stadt.

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Am dritten Tag meiner Südafrika Tour ging es mit dem Bus nach Hazyview über die Panoramaroute. In Pilgrim´s Rest, ein früheres Goldgräberdorf, haben wir unseren ersten Stopp eingelegt. Wirklich eine Tour wert. Als ich dort war, regnete es und auf dem Aussichtspunkt Wonderful View konnte ich leider keine wunderschöne Landschaft, sondern nur einen verregneten Himmel sehen. Aber das macht nichts, vielleicht habe ich beim nächsten Mal dort mehr Glück.

Was bei einer Reise nach Südafrika natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch des Krüger Nationalparks. Ich habe mich sehr auf diesen Tag gefreut. Gleich morgens um 6 Uhr ging es los, gefrühstückt wurde direkt im Camp Krüger. Das ist das Highlight, was jeder von Afrika sehen will: Elefanten, Giraffen, Affen, Wasserbüffel, Warzenschweine, Nilpferd und Zebras konnte ich sehen. Es ist wirklich beeindruckend die Tiere dort zu sehen – phantastisch. Aber sie haben auch Respekt ausgelöst, sind die Tiere teils riesig.

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Im Anschluss sind wir ins Königreich Swasiland gefahren. Dort haben wir nicht nur die Kultur und die Region kennengelernt, wir konnten auch eine Schule der Studiosus Foundation besuchen. Wir haben den Kindern und Jugendlichen im Unterricht gelauscht. Es wird wirklich viel für die Kinder dort gemacht, aber sicherlich wird weiterhin viel Hilfe benötigt. Unsere Unterkunft war diesmal in Hluhluwe, dort waren wir auch im Nationalpark. Tradition wird in Afrika großgeschrieben.

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Die Zulus bereiteten für uns einen Tanz vor, wirklich nach alter Tradition, mit ihrer Tracht, ihren Klängen. Es war sehr interessant über die alten Bräuche mit den Zulus zu sprechen – es zu sehen und zu erleben. Wirklich eine ganz eigene Welt!! Im Anschluss haben wir noch eine Wildbeobachtungsfahrt im Hluhluwe Nationalpark gemacht.

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Diese Tour ging bis in die Dämmerung, nicht alle Tiere zeigen sich bei hellem Sonnenschein, das war schon ziemlich beeindruckend – hier konnte ich auch wieder Nashörner sehen! Leider ging damit meine Reise auch schon wieder zu Ende. DSC01427

Kurz vor unserer Verabschiedung am Flughafen, hatte ich nochmal die Möglichkeit, vor Durban das Meer zu sehen – das war allerdings wirklich nur ein kurzer Stopp, bevor es wieder nach Deutschland ging. Südafrika ist wirklich sehr sehr schön, gerade für Menschen, die nicht nur an einem Ort bleiben wollen, sondern die Region an sich entdecken wollen. Gerne berate ich Sie hierzu oder zeige Ihnen weitere Eindrücke aus Südafrika!

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Wie wäre es auf mit einer Tour auf der Aida?

Unsere Mitarbeiterin Sarah Mehrbreier hatte vor kurzem die Möglichkeit, eine Tour auf der Aida zu machen. Von Hamburg ging es über Oslo, Kopenhagen bis nach Kiel. Es war eine tolle Tour, die man jedem und jeder Altersklasse empfehlen kann.

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Sarah Mehrbreier´s Aida-Bericht:

Vom 19. bis 23. Mai habe ich mit meiner Berufsschulklasse unsere Klassenfahrt auf die AIDAvita gemacht. Wir sind von Mannheim mit dem ICE nach Hamburg. Dort haben wir auf der Aida eingeschifft. Abends ging dann die Tour los – genügend Zeit also, um das Schiff und sein Angebot zu erkunden. Der nächste Tag war dann ein Seetag, was ganz gut war um sich mal das Schiff genauer anzuschauen, da ich auch noch nie auf einer Kreuzfahrt war. Abends gab es immer viel Programm, Mottopartys in den verschiedenen Clubs oder mal Karaoke. Das Programm ist vielfältig und es hat unglaublich viel Spaß gemacht, dass ein oder andere Angebot direkt auszuprobieren. Oder habt Ihr schon mal Karaoke gesungen?

Am nächsten Tag sind wir alle ganz früh um kurz vor 5 aufgestanden, da wir dabei sein wollten, wenn das Schiff durch die Fjorde nach Oslo fährt – doch leider war es nass, kalt und neblig und wir haben nichts gesehen. Bei diesigem Wetter ging es dann vormittags vom Schiff und wir haben auf eigene Faust Oslo erkundet, während unsere beiden Lehrer mit AIDA eine geführte Radtour gemacht haben. Gegen Mittag hatten wir dann plötzlich super Wetter bei strahlendem Sonnenschein und haben uns beispielsweise das Schloss, wo die norwegische Königsfamilie residiert, oder das Parlament angesehen. Oslo ist wirklich eine Reise wert, durch die historischen Häuser ist die Stadt wirklich „gemütlich“ und ich habe nicht das Gefühl gehabt, gerade in der Landeshauptstadt Norwegens zu sein. Also ob als Kreuzfahrt oder Städtetour – Fahrt mal nach Oslo!

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Am Tag darauf sind wir bei bestem Wetter in Kopenhagen eingelaufen und sind wieder in kleinen Grüppchen los. Der erste Stopp war natürlich die Statue der „kleinen Meerjungfrau“ nach der Erzählung von Hans Kristian Anderssen – wer hier allerdings eine imposante Statue erwartet wird enttäuscht, die kleine Meerjungfrau macht ihrem Namen alle Ehre, sie ist wirklich sehr klein. Danach gingen wir entlang der Küsten zum Dom und zum Schloss Amalienborg – dem Sitz der dänischen Königsfamilie.

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Daraufhin sind wir zum beliebten Fotomotiv der bunten Häuser ´Nyhavn´ geschlendert und von dort aus haben wir den Rest der Stadt mit dem Hop-on-Hop-off Bus erkundet, der alle wichtigen Stationen anfährt. Auf der Aida zurück, ging es dann durch das große Belt, entlang an den schönen dänischen Inseln. Allerdings war es auch der Abschied, denn am nächsten Morgen in Kiel war unsere Reise schon vorbei.

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Alles in allem hat es super Spaß gemacht und ich würde jederzeit wieder eine Kreuzfahrt machen – und kann sie auch gerne all unseren Kunden empfehlen!

 

 

 

Lanzarote – ganz privat

 

Unsere Auszubildende Sarah Mehrbreier war gemeinsam mit einer Freundin eine Woche auf Lanzarote. Heute berichtet sie Euch über ihre Urlaubsreise… Lanzarote (6)

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Eine Woche Urlaub hieß es für mich. Ich bin mit meiner Freundin nach Lanzarote geflogen. Wir haben zentral in Puerto del Carmen im Hotel „Apartamentos Playamar“ gewohnt. Die Anlage hat unterschiedliche Apartments und Bungalows, hier galt „ohne Vollverpflegung“. Das Hotel ist wirklich super. Unter deutscher Leitung ist das Team super freundlich, sie achten sehr stark auf Sauberkeit. Die Lage war der Hammer. Wir sind aus der Tür raus und standen mitten auf der Promenade. Ein paar Schritte über die Straße und schon waren wir am Meer. Besonders schön fand ich den Brötchenservice. Man bestellt an der Rezeption wie viele Brötchen man haben möchte und morgens hängen diese frisch vom Bäcker geliefert im Stoffbeutel an der Terrassentür. Lanzarote (5)

Aber nicht nur das Hotel war einmalig. Wir haben uns dort einen Mietwagen geliehen, eine Sache, die ich jedem empfehle, wenn er die Insel besucht. Oftmals führt nur eine Straße an das gewünschte Ziel, so kommen auch unerfahrene Inselbesucher immer an ihr Ziel. Neben einigen Hotels, die wir uns angesehen haben, waren wir auch an den Papagayo-Stränden, im Rancho Texas Park. Das ist ein Tierpark mit exotischen Tieren, dort gab es auch eine Vogel- und eine Delfinshow. Natürlich haben wir uns auch den Norden der Insel angesehen und waren an einigen typischen touristischen Ziele. Interessant war auch das Höhlensystem „Cuevas de los Verdes“. Das ist ein Höhlensystem von rund einem Kilometer Länge.

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Hier kann man geführte Touren machen. Das ist wirklich eindrucksvoll, aber: auch sehr eng. Also nichts für Menschen mit Platzangst. In manchen Bereichen konnte man auch nur gebückt hindurch. Eine weitere geführte Tour, die wir gemacht haben, war eine Katamaran-Fahrt. Erst ging es mit dem Bus nach Norden, dort auf die Fähre zur Nachbarinsel La Graciosa. Dort sind wir dann auf einen Katamarn umgestiegen und haben das Wasser erkundet. Wer wollte konnte sogar schnorcheln. Einen Tag samt sehr sehr guter Verpflegung (mittags gab´s Paella) und unglaublich viel Spaß.

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Lanzarote war definitiv für mich, Sarah Mehrbreier, eine Reise wert. Die Insel hat landschaftlich unglaublich viel zu bieten. Auch die Strände sind bunt und unterschiedlich – da gleicht keiner dem anderen. Beispielsweise ein Strand mit schwarzem Lavagestein, oder auch der typisch flache Sandstrand. Begeistert haben uns auch die Menschen dort. Sie sind super freundlich und kümmern sich um die Gäste. Lanzarote – einfach wunderbar!

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Hinter den Kulissen – Profis für Ihre (Urlaubs-)Sicherheit!

Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was ist, wenn an meinem Urlaubsort etwas passiert? Eine Naturkatastrophe oder ein Anschlag? Wie geht es weiter? Wer informiert mich vor Ort? Wie werde ich gewarnt? Unsere Reiseberaterin Jana Josy konnte bei einem Studiosus Schnupperwochenende in München sich hier informieren und gibt heute ihr Wissen gerne weiter!

Bei einem Vortrag von Edwin Doldi, Sicherheitsmanager bei Studiosus und zweiter Vorsitzender des Ausschusses „Krisen- und Sicherheitsmanagement“ des DRV, erfuhr Jana Josy, wie vonseiten Studiosus im Krisenfall gehandelt wird.

Studiosus legt viel Wert auf Sicherheit. Rund 300 Mails gehen jedes Jahr von Studiosus an die Reisebüros und an die Kunden. Denn das Prinzip von Studiosus lautet: Prävention vor Reaktion. Bei Studiosus gibt es ein eigenes „SicherheitsManagementSystem“, dass seit 2004 nach internationalen Qualitätsnormen DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist. Jeder Kunde erhält nach Buchung ausführliche Gesundheits- und Sicherheitshinweise, auf die Destination bezogen. Und, sollte in der Welt sich was verändern, natürlich auch bei Bedarf jederzeit aktualisiert. Die Studiosus Reiseleiter werden in ihrem mehrtägigen Einführungsseminar in allen Fragen der Sicherheit unterwiesen. Vor Ort sind sie deshalb ein guter Reiseleiter, auch im Notfall.

Und wie entscheidet Studiosus, was wann gemacht wird? Vom Auswärtigen Amt gibt es Reisehinweise, Sicherheitshinweise und Reisewarnungen. Anhand dieser Informationen kann das Team von Studiosus die länderspezifischen Sicherheitshinweise verändern. Dies wird dann dem Reiseleiter oder dem Urlauber mitgeteilt – so sind alle immer aktuell informiert. Edwin Doldi ist mit viel Leidenschaft bei seiner Arbeit. Denn sein Job beginnt bereits morgens am Frühstückstisch: Wenn er die aktuellen Nachrichten im Radio hört. Er muss wissen, was auf der Welt passiert und dann stellt er sich die Frage: Sind hier Kunden von Studiosus? Mit dieser Leidenschaft, dem Wissen und seiner Erfahrung wird die höchstmögliche Sicherheit für die Kunden von Studiosus gewährleistet.

Ein wenig Hintergrundwissen:

Was ist ein Reisehinweis? Reisehinweise enthalten Informationen unter anderem über die Einreisebestimmungen eines Landes, aber auch wichtige medizinische Informationen (Tropenimpfung empfohlen beispielsweise) und natürlich Informationen rund um straf- und zollrechtliche Besonderheiten des Landes. Diese Reisehinweise kann man auch im Internet unter www.auswaertiges-amt.de nachlesen. Bei den Sicherheitshinweisen handelt es sich um Informationen über besondere Risiken für Reisende und im Ausland lebende Deutsche. Diese können beispielsweise die Empfehlung enthalten, auf Reisen in ein bestimmtes Gebiet zu verzichten oder sie einzuschränken. Gegebenenfalls wird von nicht unbedingt erforderlichen oder allen Reisen abgeraten. Bei der Reisewarnung handelt es sich um einen dringenden Appell des Auswärtigen Amtes, Reisen in ein Land oder ein Gebiet egal wie zu unterlassen. Eine Reisewarnung wird nicht leichtfertig ausgesprochen. Hier ist dann wirklich eine akute Gefahr für Leib und Leben vorhanden.

Natürlich war Jana Josy nicht nur wegen des Sicherheitsmanagements in München. An diesem Wochenende erfuhr sie mehr über Studiosus und die Abteilungen vor Ort.

Ein Krisen- und Sicherheitsmanagement hat jeder gute Reiseveranstalter. Sie alle sind mit ihren Urlaubern in Kontakt. Sie informieren sich, holen – im Bedarfsfall – die Kunden auch dort wieder heraus. Durch das Schnupperwochenende in München bei Studiosus haben wir die Möglichkeit gehabt, genau dieses Team einmal hautnah zu erleben. Unser Bericht steht aber auch stellvertretend für alle Reiseveranstalter. Denn die Gesundheit unserer Urlauber liegt uns und auch den Reiseveranstaltern immer am Herzen.

Für Euch einmal umgeschaut: TUI auf Mallorca

Unsere Mitarbeiterin Sarah Mehrbreier war vor kurzem auf einer Inforeise in Mallorca. Hotelrundgänge und Informationen über die Region und die Insel gehörten zum Programm – also kein Urlaub, sondern informieren und vor Ort selbst erleben, was unsere Kunden später an Reisen buchen.

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Sarah Mehrbreier war insgesamt fünf Tage auf Mallorca. „Ich war das erste Mal auf der Insel. Es war natürlich für mich umso interessanter“, erzählt die Auszubildende. „Wir waren am Ballermann, natürlich in der Hauptstadt Palma und wir konnten auch auf eigene Faust die Region erkunden. Mich persönlich hat es an den Hafen und das berühmte Hard Rock Café gezogen. Eine wirklich interessante Tour, die ich auch unseren Kunden empfehlen kann, war die Fahrt mit dem „roten Blitz“. Das ist ein kleiner Zug, der von Palma hoch in die Stadt Soller und an den Port de Soller fährt. Aber wer an roten Blitz und schnell denkt, der liegt falsch: Mit maximal 30 Stundenkilometern und nach 13 Tunneln waren wir endlich da. Aber eine tolle Fahrt! Natürlich gehört zu einer Inforeise auch der Besuch verschiedener Hotels. Vom Riu Bravo, Riu San Francisco, das Grupotel Playa de Palma, Pabisa Bali, Robinson Club Cala Serena, Gruotel Gran Vista & Spa bis hin zum Grupotel Montecarlo – wir haben viele Hotels besucht. Mir persönlich hat aber das „Rural Sa Bassa Rotja“-Hotel am besten gefallen. Warum?

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Das Hotel ist eine ehemalige Finka aus dem 13. Jahrhundert. Es wurde erst zu einem Hotel umgebaut. Alle Zimmer sind demnach sehr rustikal und einfach nur schön. Auch die Anlage selbst hat viel zu bieten. Es gibt einen Pool, verschiedene Wanderwege, ein kleines Spa und einen Kräutergarten. Für Pferdefreunde auch ein Highlight dort: Man kann Pferden dort ausreiten und mit den Eseln schmusen.

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Ein kleiner Nachteil gibt es aber für alle Strandfreunde: Das Meer ist eine halbe Stunde entfernt…dafür wunderbar ruhig. Neben den Hotels selbst waren wir auch noch in der Bucht von Alcudia, ebenfalls ein Ort, den ich gerne weiterempfehle. Gewohnt haben wir erst an der Playa de Palma und dann im Robinson Club Cala Serena. Der war einfach bombastisch. Alles was man von einem Robinson Club erwartet – freundliches Personal, riesiges Sportangebot, tolle Shows und das Essen war der Hammer (wir sind extra früh aufgestanden um mehr Zeit fürs Frühstück zu haben J). Außerdem waren wir am Kap Formentor, was wirklich eindrucksvoll war.“

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Unsere Auszubildende war von Mallorca sehr begeistert – auch wenn sie das so hätte selbst niemals glauben können: „Ich hatte wirklich ziemliche Vorurteile gegenüber der Insel (nur Ballermann usw.) und war sehr überrascht wie wunderschön Mallorca ist. Deswegen geht mein Urlaub im Oktober auch wieder dahin – ins Rural Sa Bassa Rotja J“.

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Die größte Insel der Balearen ist mit 550 Küstenkilometern, einer Untergrundbahn, Kloster und Burgen ein wundervolles Ausflugziel. Die Insel selbst hat unglaublich viele Kontraste: Kultur, Ruhe, aber auch Party und „Action“. Der Wassersportler wird hier ebenso das passende Ziel finden, wie der Partyfreund. Mallorca hat mit dem Ballermann bei vielen Menschen einen „Ruf“ erhalten. Das betrifft aber nicht die ganze Insel. Architektonische Kunstschätze, kulinarisches Sterne-Niveau, dazu erstklassige Hotels, Cafés und eine sehenswerte Landschaft machen die Insel aus. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.

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