Wie wäre es auf mit einer Tour auf der Aida?

Unsere Mitarbeiterin Sarah Mehrbreier hatte vor kurzem die Möglichkeit, eine Tour auf der Aida zu machen. Von Hamburg ging es über Oslo, Kopenhagen bis nach Kiel. Es war eine tolle Tour, die man jedem und jeder Altersklasse empfehlen kann.

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Sarah Mehrbreier´s Aida-Bericht:

Vom 19. bis 23. Mai habe ich mit meiner Berufsschulklasse unsere Klassenfahrt auf die AIDAvita gemacht. Wir sind von Mannheim mit dem ICE nach Hamburg. Dort haben wir auf der Aida eingeschifft. Abends ging dann die Tour los – genügend Zeit also, um das Schiff und sein Angebot zu erkunden. Der nächste Tag war dann ein Seetag, was ganz gut war um sich mal das Schiff genauer anzuschauen, da ich auch noch nie auf einer Kreuzfahrt war. Abends gab es immer viel Programm, Mottopartys in den verschiedenen Clubs oder mal Karaoke. Das Programm ist vielfältig und es hat unglaublich viel Spaß gemacht, dass ein oder andere Angebot direkt auszuprobieren. Oder habt Ihr schon mal Karaoke gesungen?

Am nächsten Tag sind wir alle ganz früh um kurz vor 5 aufgestanden, da wir dabei sein wollten, wenn das Schiff durch die Fjorde nach Oslo fährt – doch leider war es nass, kalt und neblig und wir haben nichts gesehen. Bei diesigem Wetter ging es dann vormittags vom Schiff und wir haben auf eigene Faust Oslo erkundet, während unsere beiden Lehrer mit AIDA eine geführte Radtour gemacht haben. Gegen Mittag hatten wir dann plötzlich super Wetter bei strahlendem Sonnenschein und haben uns beispielsweise das Schloss, wo die norwegische Königsfamilie residiert, oder das Parlament angesehen. Oslo ist wirklich eine Reise wert, durch die historischen Häuser ist die Stadt wirklich „gemütlich“ und ich habe nicht das Gefühl gehabt, gerade in der Landeshauptstadt Norwegens zu sein. Also ob als Kreuzfahrt oder Städtetour – Fahrt mal nach Oslo!

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Am Tag darauf sind wir bei bestem Wetter in Kopenhagen eingelaufen und sind wieder in kleinen Grüppchen los. Der erste Stopp war natürlich die Statue der „kleinen Meerjungfrau“ nach der Erzählung von Hans Kristian Anderssen – wer hier allerdings eine imposante Statue erwartet wird enttäuscht, die kleine Meerjungfrau macht ihrem Namen alle Ehre, sie ist wirklich sehr klein. Danach gingen wir entlang der Küsten zum Dom und zum Schloss Amalienborg – dem Sitz der dänischen Königsfamilie.

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Daraufhin sind wir zum beliebten Fotomotiv der bunten Häuser ´Nyhavn´ geschlendert und von dort aus haben wir den Rest der Stadt mit dem Hop-on-Hop-off Bus erkundet, der alle wichtigen Stationen anfährt. Auf der Aida zurück, ging es dann durch das große Belt, entlang an den schönen dänischen Inseln. Allerdings war es auch der Abschied, denn am nächsten Morgen in Kiel war unsere Reise schon vorbei.

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Alles in allem hat es super Spaß gemacht und ich würde jederzeit wieder eine Kreuzfahrt machen – und kann sie auch gerne all unseren Kunden empfehlen!

 

 

 

Lanzarote – ganz privat

 

Unsere Auszubildende Sarah Mehrbreier war gemeinsam mit einer Freundin eine Woche auf Lanzarote. Heute berichtet sie Euch über ihre Urlaubsreise… Lanzarote (6)

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Eine Woche Urlaub hieß es für mich. Ich bin mit meiner Freundin nach Lanzarote geflogen. Wir haben zentral in Puerto del Carmen im Hotel „Apartamentos Playamar“ gewohnt. Die Anlage hat unterschiedliche Apartments und Bungalows, hier galt „ohne Vollverpflegung“. Das Hotel ist wirklich super. Unter deutscher Leitung ist das Team super freundlich, sie achten sehr stark auf Sauberkeit. Die Lage war der Hammer. Wir sind aus der Tür raus und standen mitten auf der Promenade. Ein paar Schritte über die Straße und schon waren wir am Meer. Besonders schön fand ich den Brötchenservice. Man bestellt an der Rezeption wie viele Brötchen man haben möchte und morgens hängen diese frisch vom Bäcker geliefert im Stoffbeutel an der Terrassentür. Lanzarote (5)

Aber nicht nur das Hotel war einmalig. Wir haben uns dort einen Mietwagen geliehen, eine Sache, die ich jedem empfehle, wenn er die Insel besucht. Oftmals führt nur eine Straße an das gewünschte Ziel, so kommen auch unerfahrene Inselbesucher immer an ihr Ziel. Neben einigen Hotels, die wir uns angesehen haben, waren wir auch an den Papagayo-Stränden, im Rancho Texas Park. Das ist ein Tierpark mit exotischen Tieren, dort gab es auch eine Vogel- und eine Delfinshow. Natürlich haben wir uns auch den Norden der Insel angesehen und waren an einigen typischen touristischen Ziele. Interessant war auch das Höhlensystem „Cuevas de los Verdes“. Das ist ein Höhlensystem von rund einem Kilometer Länge.

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Hier kann man geführte Touren machen. Das ist wirklich eindrucksvoll, aber: auch sehr eng. Also nichts für Menschen mit Platzangst. In manchen Bereichen konnte man auch nur gebückt hindurch. Eine weitere geführte Tour, die wir gemacht haben, war eine Katamaran-Fahrt. Erst ging es mit dem Bus nach Norden, dort auf die Fähre zur Nachbarinsel La Graciosa. Dort sind wir dann auf einen Katamarn umgestiegen und haben das Wasser erkundet. Wer wollte konnte sogar schnorcheln. Einen Tag samt sehr sehr guter Verpflegung (mittags gab´s Paella) und unglaublich viel Spaß.

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Lanzarote war definitiv für mich, Sarah Mehrbreier, eine Reise wert. Die Insel hat landschaftlich unglaublich viel zu bieten. Auch die Strände sind bunt und unterschiedlich – da gleicht keiner dem anderen. Beispielsweise ein Strand mit schwarzem Lavagestein, oder auch der typisch flache Sandstrand. Begeistert haben uns auch die Menschen dort. Sie sind super freundlich und kümmern sich um die Gäste. Lanzarote – einfach wunderbar!

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Hinter den Kulissen – Profis für Ihre (Urlaubs-)Sicherheit!

Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was ist, wenn an meinem Urlaubsort etwas passiert? Eine Naturkatastrophe oder ein Anschlag? Wie geht es weiter? Wer informiert mich vor Ort? Wie werde ich gewarnt? Unsere Reiseberaterin Jana Josy konnte bei einem Studiosus Schnupperwochenende in München sich hier informieren und gibt heute ihr Wissen gerne weiter!

Bei einem Vortrag von Edwin Doldi, Sicherheitsmanager bei Studiosus und zweiter Vorsitzender des Ausschusses „Krisen- und Sicherheitsmanagement“ des DRV, erfuhr Jana Josy, wie vonseiten Studiosus im Krisenfall gehandelt wird.

Studiosus legt viel Wert auf Sicherheit. Rund 300 Mails gehen jedes Jahr von Studiosus an die Reisebüros und an die Kunden. Denn das Prinzip von Studiosus lautet: Prävention vor Reaktion. Bei Studiosus gibt es ein eigenes „SicherheitsManagementSystem“, dass seit 2004 nach internationalen Qualitätsnormen DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist. Jeder Kunde erhält nach Buchung ausführliche Gesundheits- und Sicherheitshinweise, auf die Destination bezogen. Und, sollte in der Welt sich was verändern, natürlich auch bei Bedarf jederzeit aktualisiert. Die Studiosus Reiseleiter werden in ihrem mehrtägigen Einführungsseminar in allen Fragen der Sicherheit unterwiesen. Vor Ort sind sie deshalb ein guter Reiseleiter, auch im Notfall.

Und wie entscheidet Studiosus, was wann gemacht wird? Vom Auswärtigen Amt gibt es Reisehinweise, Sicherheitshinweise und Reisewarnungen. Anhand dieser Informationen kann das Team von Studiosus die länderspezifischen Sicherheitshinweise verändern. Dies wird dann dem Reiseleiter oder dem Urlauber mitgeteilt – so sind alle immer aktuell informiert. Edwin Doldi ist mit viel Leidenschaft bei seiner Arbeit. Denn sein Job beginnt bereits morgens am Frühstückstisch: Wenn er die aktuellen Nachrichten im Radio hört. Er muss wissen, was auf der Welt passiert und dann stellt er sich die Frage: Sind hier Kunden von Studiosus? Mit dieser Leidenschaft, dem Wissen und seiner Erfahrung wird die höchstmögliche Sicherheit für die Kunden von Studiosus gewährleistet.

Ein wenig Hintergrundwissen:

Was ist ein Reisehinweis? Reisehinweise enthalten Informationen unter anderem über die Einreisebestimmungen eines Landes, aber auch wichtige medizinische Informationen (Tropenimpfung empfohlen beispielsweise) und natürlich Informationen rund um straf- und zollrechtliche Besonderheiten des Landes. Diese Reisehinweise kann man auch im Internet unter www.auswaertiges-amt.de nachlesen. Bei den Sicherheitshinweisen handelt es sich um Informationen über besondere Risiken für Reisende und im Ausland lebende Deutsche. Diese können beispielsweise die Empfehlung enthalten, auf Reisen in ein bestimmtes Gebiet zu verzichten oder sie einzuschränken. Gegebenenfalls wird von nicht unbedingt erforderlichen oder allen Reisen abgeraten. Bei der Reisewarnung handelt es sich um einen dringenden Appell des Auswärtigen Amtes, Reisen in ein Land oder ein Gebiet egal wie zu unterlassen. Eine Reisewarnung wird nicht leichtfertig ausgesprochen. Hier ist dann wirklich eine akute Gefahr für Leib und Leben vorhanden.

Natürlich war Jana Josy nicht nur wegen des Sicherheitsmanagements in München. An diesem Wochenende erfuhr sie mehr über Studiosus und die Abteilungen vor Ort.

Ein Krisen- und Sicherheitsmanagement hat jeder gute Reiseveranstalter. Sie alle sind mit ihren Urlaubern in Kontakt. Sie informieren sich, holen – im Bedarfsfall – die Kunden auch dort wieder heraus. Durch das Schnupperwochenende in München bei Studiosus haben wir die Möglichkeit gehabt, genau dieses Team einmal hautnah zu erleben. Unser Bericht steht aber auch stellvertretend für alle Reiseveranstalter. Denn die Gesundheit unserer Urlauber liegt uns und auch den Reiseveranstaltern immer am Herzen.

Für Euch einmal umgeschaut: TUI auf Mallorca

Unsere Mitarbeiterin Sarah Mehrbreier war vor kurzem auf einer Inforeise in Mallorca. Hotelrundgänge und Informationen über die Region und die Insel gehörten zum Programm – also kein Urlaub, sondern informieren und vor Ort selbst erleben, was unsere Kunden später an Reisen buchen.

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Sarah Mehrbreier war insgesamt fünf Tage auf Mallorca. „Ich war das erste Mal auf der Insel. Es war natürlich für mich umso interessanter“, erzählt die Auszubildende. „Wir waren am Ballermann, natürlich in der Hauptstadt Palma und wir konnten auch auf eigene Faust die Region erkunden. Mich persönlich hat es an den Hafen und das berühmte Hard Rock Café gezogen. Eine wirklich interessante Tour, die ich auch unseren Kunden empfehlen kann, war die Fahrt mit dem „roten Blitz“. Das ist ein kleiner Zug, der von Palma hoch in die Stadt Soller und an den Port de Soller fährt. Aber wer an roten Blitz und schnell denkt, der liegt falsch: Mit maximal 30 Stundenkilometern und nach 13 Tunneln waren wir endlich da. Aber eine tolle Fahrt! Natürlich gehört zu einer Inforeise auch der Besuch verschiedener Hotels. Vom Riu Bravo, Riu San Francisco, das Grupotel Playa de Palma, Pabisa Bali, Robinson Club Cala Serena, Gruotel Gran Vista & Spa bis hin zum Grupotel Montecarlo – wir haben viele Hotels besucht. Mir persönlich hat aber das „Rural Sa Bassa Rotja“-Hotel am besten gefallen. Warum?

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Das Hotel ist eine ehemalige Finka aus dem 13. Jahrhundert. Es wurde erst zu einem Hotel umgebaut. Alle Zimmer sind demnach sehr rustikal und einfach nur schön. Auch die Anlage selbst hat viel zu bieten. Es gibt einen Pool, verschiedene Wanderwege, ein kleines Spa und einen Kräutergarten. Für Pferdefreunde auch ein Highlight dort: Man kann Pferden dort ausreiten und mit den Eseln schmusen.

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Ein kleiner Nachteil gibt es aber für alle Strandfreunde: Das Meer ist eine halbe Stunde entfernt…dafür wunderbar ruhig. Neben den Hotels selbst waren wir auch noch in der Bucht von Alcudia, ebenfalls ein Ort, den ich gerne weiterempfehle. Gewohnt haben wir erst an der Playa de Palma und dann im Robinson Club Cala Serena. Der war einfach bombastisch. Alles was man von einem Robinson Club erwartet – freundliches Personal, riesiges Sportangebot, tolle Shows und das Essen war der Hammer (wir sind extra früh aufgestanden um mehr Zeit fürs Frühstück zu haben J). Außerdem waren wir am Kap Formentor, was wirklich eindrucksvoll war.“

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Unsere Auszubildende war von Mallorca sehr begeistert – auch wenn sie das so hätte selbst niemals glauben können: „Ich hatte wirklich ziemliche Vorurteile gegenüber der Insel (nur Ballermann usw.) und war sehr überrascht wie wunderschön Mallorca ist. Deswegen geht mein Urlaub im Oktober auch wieder dahin – ins Rural Sa Bassa Rotja J“.

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Die größte Insel der Balearen ist mit 550 Küstenkilometern, einer Untergrundbahn, Kloster und Burgen ein wundervolles Ausflugziel. Die Insel selbst hat unglaublich viele Kontraste: Kultur, Ruhe, aber auch Party und „Action“. Der Wassersportler wird hier ebenso das passende Ziel finden, wie der Partyfreund. Mallorca hat mit dem Ballermann bei vielen Menschen einen „Ruf“ erhalten. Das betrifft aber nicht die ganze Insel. Architektonische Kunstschätze, kulinarisches Sterne-Niveau, dazu erstklassige Hotels, Cafés und eine sehenswerte Landschaft machen die Insel aus. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.

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Glücksnummern für Türkei-Reisende

Große Sonderverlosung – Glücksnummern stehen fest.

 Wir hatten vor kurzem eine Sonderverlosung gestartet. Wer im Januar, Februar oder März bei uns eine Reise mit Öger-Türkei gebucht hat, der konnte zusätzlich einen 50 Euro Gutschein gewinnen. Und heute präsentieren wir die Glücksnummern. Sie lauten: 5516, 5402 und 5544. Diese Glücksnummern gewinnen den Gutschein!

Schaut einfach in Euren Buchungsunterlagen nach, vielleicht ist Eure Glücksnummer mit dabei! Im Anschluss einfach melden – ganz einfache Spielregeln! Und nun viel Glück!

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Unter Wasserfällen schwimmen – Australien als Reiseziel

Australien – viele verbinden das mit dem „Outback“. Dabei hat das Land so viel zu bieten. Corinna Brendel, Mitarbeiterin bei MKR-Reisen, hatte nun die Möglichkeit, ein weiteres Mal nach Australien zu reisen und möchte Ihnen hiervon berichten.Facebook_KW24_6

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„Eigentlich müsste ich jeden Tag einzeln aufzählen, die ganze Reise war ein einzigartiges Erlebnis, ein Highlight folgte auf das Andere“, schwärmt sie von Australien. Gestartet ist sie im tropischen Norden Australiens. „Einstieg war für uns der Besuch des Mindil Beach Sunset Market“, berichtet Corinna Brendel weiter. Dieser ist nur während der Trockenzeit donnerstags und sonntags geöffnet. Hier treffen sich die Einheimischen – so erlebt man auch die dortige Kultur hautnah. „Wir waren auch im Litchfield Nationalpark. Es war unbeschreiblich schön unter den Wasserfällen zu schwimmen“, berichtet sie weiter. Die Tour quer durch Australien ging weiter in den Kakadu Nationalpark, zum Ubirr Rock, Nourlangie mit den Felsmalereien der Aborigines und vielem mehr. „Wir haben wahrlich das Outback besucht und sind dort um den Uluru gewandert. Ganz toll war auch die Wanderung durch das Valley of the Winds bei Kata Tjuta“, so Corinna Brendel weiter. Facebook_KW24_2

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Sicherlich eine ganz interessante Erfahrung war eine Nacht unter freiem Himmel im „Swag“ oder der Kamelritt in den Sonnenaufgang. „Mein ganz persönliches Highlight war aber „A Night at Field of Light“ am Uluru. Wir durften im Anschluss an das Dinner die Lichtinstallation begehen“, erzählt sie weiter. Wie man sieht, Australien hat unglaublich viel zu bieten.

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Ein wenig Hintergrundwissen:

Der Staat Australien liegt auf der Südhalbkugel und ist rund 15.000 Kilometer von Deutschland entfernt. Ein Flugzeug braucht, je nach Größe und Leistung rund 18 Stunden für die Strecke. Sehr beliebte Urlaubs- und Ausflugsziele sind natürlich Sydney, Perth, Tasmanien, Melbourne und für alle Freunde der Unterwasserwelt das Great Barrier Reef.Facebook_KW24_4

Die so schöne Stadt Sydney bietet viel Kultur, natürlich auch tolle Strände wie „Palm Beach“, „Bondi“ oder „Coogee“. Kleiner Tipp, wer sich für Sydney interessiert, der sollte Manly Beach, den Hafen und den dazugehörigen Nationalpark aber auch auf jeden Fall das Opernhaus, das weltberühmt ist. Ein weiteres wirklich faszinierendes Erlebnis ist sicherlich das Great Barrier Reef – das zum Weltnaturerbe gehört. Schwimmend, schnorchelnd und tauchend kann man es erleben. Australien wäre aber nichts ohne sein Outback – die Kultur dort, die Nationalparks und vieles mehr.

Ob Pauschalreisen oder individuelle Reisen – ganz besonders wichtig ist, dass die Reise auf Sie abgestimmt ist. Wer lieber sportlich das Land erkunden möchte, ist mit einer Shuttle-Tour vielleicht unzufrieden. Deswegen bieten wir Ihnen in unserem Reisebüro im Rathaus-Center in Ludwigshafen die Möglichkeit, auf Ihre Wünsche einzugehen und gemeinsam finden wir dann die richtige Reise. Probieren Sie es aus, kontaktieren Sie uns und machen Sie gleich einen Termin mit uns aus.

 

Für Sie in Thailand – ein Reisebericht

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Heute möchte ich, Jana Josy, Ihnen von meiner Thailand-Reise berichten. Start war natürlich in Frankfurt, von dort aus ging es erstmal mit dem A380 nach Bangkok. Insgesamt zwei Nächte waren wir in der Metropole. Am ersten Tag genossen wir eine Tour mit der Metro, abends hatten wir eine Loy Nava Dinner Cruise Tour gebucht. Das kann ich Euch wirklich empfehlen. Es gab super leckeres Thai-Food und gleichzeitig konnten wir von Bootsseite aus die Stadt bei Nacht erleben. Am zweiten Tag haben wir den Ausflug „One Day in Bangkok“ gebucht. Drei Tempel, darunter den Wat Traimit, Wat Pho und Wat Phra Kaew haben wir besichtigt. Es war wirklich eindrucksvoll. Einerseits unglaublich viel Kultur und religiöses, gleichzeitig das hektische Treiben der Stadt. Mittags ging es dann weiter mit einem Longtail-Boot. Da haben wir die Klongfahrt gemacht. Aber, unser Urlaub bestand nicht nur aus Kultur! Am nächsten Tag sind wir nach Koh Samui geflogen und haben einen wunderbaren Badeurlaub im Bandara Resport & Spa in Bophut gemacht. Wir hatten herrlichen Sonnenschein und genossen die Zeit an einem schönen Strand. Freitags abends haben wir den Nachtmarkt im Fisherman´s Wharf besucht, ein andermal eine Inselrundfahrt mit Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten gemacht. Es war eine ganz besondere Reise. Big Buddha, dann die herrliche Felsformation „Hin Ta, Hin Yai“ aber auch ein Wasserfall – es war wirklich toll. Natürlich haben wir auch die Ang Thong Marine Tour gemacht. Mit einem größeren Boot sind wir in den Nationalpark gefahren. Dann machten wir dort eine Kajaktour und konnten ganz nah die Schönheit dieser Region erleben. Mein persönliches Highlight an dieser Reise waren die kokosnusspflückenden Affen. Ich durfte sogar einen auf den Arm nehmen!

Es war wirklich ein toller Urlaub, der ganz sicher auch Ihnen Spaß gemacht hätte. Wenn Sie mehr erfahren wollen, dann kommt zu uns ins Reisebüro….wir freuen uns auf Sie.

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Für Euch unterwegs – eine Tour an der amerikanischen Westküste

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Auch wenn politisch die USA aktuell sehr turbulent auftreten – ein Urlaub in Amerika ist es weiterhin wert. Unsere Mitarbeiterin Corinna Brendel war vor Kurzem an der US-Westküste und wir möchten heute Euch davon berichten….

Die Westküste der USA ist definitiv eine Reise wert. Und was verbindet Ihr als erstes mit der Westküste? Natürlich Los Angeles – doch da begann die Reise von Corinna Brendel nicht. „Wir sind per Direktflug nach San José geflogen. Von hier aus haben wir uns einen Mietwagen genommen und sind in Richtung San Francisco aufgebrochen“. Mit einem Mietwagen hat man natürlich die Möglichkeit, einfach mal von den gängigsten Routen herunter zu fahren und die Gegend auf eigene Faust zu erkunden.

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Das macht nicht nur Spaß, so sieht man eben das reale Leben der Amerikaner! In San Francisco angekommen, startete die Gruppe erstmal mit einer Stadtrundfahrt um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen. Auch wenn es ein Touristenmagnet ist und oft überfüllt – aber das Fisherman´s Wharf der ehemaligen Goldgräberstadt ist ein Besuch wert.

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Genau genommen spricht man hier von der Pier 39 als Touristenmagnet, wobei das Fishermans Wharf an sich viel größer ist – es ist fast ein kompletter Stadtteil. Neben zahlreichen Fischgeschäften, Straßenverkäufern und Souvenirläden ist hier einen Fischerei-Pier mit Anlegestellen für Fähren und mehr.

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Nach der Städtetour in San Francisco ging es auf dem Highway 1 nach Pismo Beach.

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Sicherlich kann man an diesem tollen Ort die schönsten amerikanischen Sonnenuntergänge erleben! Erst jetzt ging die Tour in das so bekannte Los Angeles – natürlich mit einem Besuch der Universal Studios in Hollywood – das darf bei einer Westküsten-Tour ja nicht fehlen. Im Anschluss hat Corinna Brendel eine sogenannte „Hop on Hop Tour“ durch L. A. unternommen.

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„Das ist eine typische Touristentour. Hier erhält mein ein Busticket und man kann so oft man will Ein- und Aussteigen. Die Buslinie fährt an ganz normale Orte, wo man super Fotos machen kann und einfach die Welt von L. A. so richtig erlebt“, informiert die Fachwirtin für Tourismus. Natürlich gehört auch eine Nacht im berühmten Santa Monica mit auf das Programm, wenn man sich die Westküste anschaut. „Eine Fahrradtour am berühmten Muscle Beach haben wir hier gemacht“ erzählt sie weiter. Mit Bus, Mietwagen und Flugzeug – so kann man den 31. Bundesstaat der USA mit seinen rund 1.200 Kilometern Länge mit allen Facetten erleben. Corinna Brendel hat hier eine Städtetour mit vielen Sehenswürdigkeiten erlebt, natürlich kann man auch als Naturfreund sich die San-Andreas-Verwerfung genauer betrachten oder lieber doch nur Strandurlaub pur genießen. Habt Ihr besondere Vorstellung von Eurem Besuch der Westküste? Dann kommt bei uns im Reisebüro vorbei – wir finden die richtige Reise für Euch!

 

Die Gewürzinsel – Sri Lanka

Unsere Mitarbeiterin Nadine Klee war in Sri Lanka unterwegs. Sie weiß, wieso man Sri Lanka auch als die Gewürzinsel bezeichnet. Sie erzählt Euch ein wenig über Sri Lanka…

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Rund 8.000 Kilometer ist die wundervolle Insel Sri Lanka, die im indischen Ozean liegt, von uns entfernt. Eine weite Reise, die sich auf jeden Fall lohnt! Sri Lanka ist vor allem für die Teeproduktion bekannt. Aber neben den weitläufigen Teeplantagen findet man hier auch Kokos, Reis, Zuckerrohr, Zimt, Kurkuma, Chili und natürlich auch Curry. Neben diesen Plantagen konnte ich, Nadine Klee, eine Fasermühle in der Kokosfaser verarbeitet werden, besichtigen.

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Aber auch eine Tonziegelfabrik, der Fischmarkt von Negombo und eine Rundfahrt mit dem Boot gehörten zum Programm. Eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten auf Sri Lanka ist sicherlich der „Sigiriya Felsen“, der auch Löwenfels genannt wird. Auf dem Plateau des Felsens befindet sich die Ruine eines alten Palastes. Der Weg dorthin ist aber beschwerlich: 1200 Stufen müssen erklommen werden. Dafür wird man mit einer beeindruckenden Aussicht entschädigt. Auf Ihrer Tour durch Sri Lanka konnte Nadine Klee auch den Dambulla Höhlentempel besichtigen. Der Tempel wurde in Stein gemeißelt. Natürlich sind zahlreiche Buddha-Statuen und Felsmalereien hier zu bestaunen.

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Kulturell ging es auf ihrer Reise auch in den nächsten Tagen weiter.

In der Stadt Kandy wurde der Zahntempel, ein heiliger Ort des Buddhismus, besichtigt. Eine aufregende Fahrt erlebte unsere Mitarbeiterin mit einem Tuk-Tuk. Einmal quer durch die Stadt – das hatte was. Ein Schnupperkurs „Ayurveda“ war ein ganz neuer Ansatz. Es hat Einblicke in die Homöopathie gegeben. Und natürlich galt es auch den Strand und die Erholungsgebiete zu entdecken – beispielsweise in Beruwala – hier gibt es zahlreiche Strandhotels, die Nadine Klee auf der Tour besichtigt hat. Um das Land besser kennenzulernen, hat die Gruppe auch mit dem einheimischen Zug eine Tour durch das Land vorgenommen – so erlebt man das wahre Leben Sri Lankas hautnah.

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Sri Lanka ist definitiv eine Reise wert. Ob kulturell mit den zahlreichen Kirchen in der Stadt und weiter im Land mit Moscheen, die Tempel der Buddhisten und Hindus. Aber auch die Natur ist überall der Umgebung angepasst. Reisfelder und Teeplantagen. Sri Lanka – ein facettenreiches Land! Gerne steht Nadine Klee allen Lesern für weitere Fragen im Reisebüro zur Verfügung.

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Azubi gesucht!

Wir gestalten Zukunft – Azubi gesucht!

Heute einmal etwas in eigener Sache. Für das neue Lehrjahr suchen wir einen Auszubildenden (m/w) im Bereich „Tourismuskaufleute“. Lehrjahrbeginn ist der 1. August 2017 – Ihr könnt Euch ab sofort bewerben oder schickt diese Nachricht an Freunde weiter, die jemanden kennen!

Was bieten wir:

Einen interessanten Beruf, der die Welt entdecken lässt. Ihr werdet als Tourismuskaufleute ausgebildet, verkauft und beratet, wenn es um das Schönste des Jahres geht: um den Urlaub.

Eure regelmäßige Arbeitszeit sind 40 Stunden in der Woche, bei einer 5 Tage Woche. Unser Reisebüro hat montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr geöffnet. In Eurem ersten Ausbildungsjahr verdient Ihr 698 Euro im Monat, ab dem zweiten Lehrjahr 804 Euro im Monat und im dritten Lehrjahr 948 Euro im Monat. Darüber hinaus bieten wir 24 Urlaubstage plus sieben Werktage für Inforeisen und Seminare. Prämien und vergünstige Urlaubsreisen sind ebenfalls möglich.

Was müsst Ihr mitbringen?

Mindestens einen Schulabschluss in der mittleren Reife und die Noten sollten in Deutsch, Mathe und Englisch einen guten Durchschnitt haben. Weitere Sprachkenntnisse von Vorteil. Ihr solltet ein gewandtes Auftreten haben, kundenorientiert und verkaufsorientiert sein. Teamfähigkeit und Zielstrebigkeit gehören ebenfalls dazu.

Der Umgang mit dem Computer sollte für Euch kein Problem sein, natürlich auch in den gängigen Office-Anwendungen. Darüber hinaus sind geographische Kenntnisse von Vorteil.

Habt Ihr Fragen? Wollt Ihr Euch bewerben? Dann schickt uns eine Mail mit Euren Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, etc.) an info@mkr-reisen.de.